Besuch des Albertinums mit dem VK Kunst Klasse 10a und 10b am 21.01.2020

Als es noch möglich war…

oder

Wir schwelgen in Erinnerungen:

Das ist wichtig, dies zu tun, damit wir der Normalität, die wir wieder erreichen möchten, auch etwas abgewinnen können. Es ist schon eine Weile her, da trafen wir uns im Albertinum. Es war ein sonniger Tag – für Januar ungewöhnlich warm. Die Temperaturen waren angenehm. Warum gehen wir in das Albertinum? Weil wir Dresdner sind, diese Kunstschätze auch als solche ansehen dürfen und regelrecht „vor unserer Türe haben“. Millionen von Touristen kommen jedes Jahr hierher – viele von Übersee – , um sich die Gemäldegalerie Neue Meister (natürlich auch Alte Meister ) anzuschauen. Unser Wunsch war es, den Jugendlichen ein Gefühl von Ehrerbietung und Respekt vor den Künstlern zu vermitteln – sicher auch, um sich eine Meinung zu diesem oder jenem Kunstwerk zu bilden. „Sieht alles doof aus“ lassen wir da nicht gelten. Es geht darum, die Geschichte zu beobachten, den Künstler als Mensch und seine Erfahrungen auf der Leinwand zu analysieren.

Erste Eindrücke können gern „doof“ sein. Der zweiter oder dritte zählt. Interessant war, dass es nach dem Besuch Schüler gab, die immer noch alles „doof“ fanden, aber auch viele, die gesagt haben: „Hier kommen wir mit unseren Kindern wieder her.“ –

 

Ziel erreicht! 🙂

Frau Dittrich und Frau Schmidt – Leiterinnen des VK Kunst Klasse 10a und 10b

 

Ein paar Impressionen für euch anbei: